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Himmel und trieben den Enthuſiasmus der Krieger auf den hoͤchſten Grad.
Nachdem der Sturm ſich etwas beruhigt, frug die Prophetin nach der Urſache ihres Hier⸗ ſeyns, und erfuhr, daß man Rolland und Jou⸗ cas mit ſeinen Neuangeworbenen noch erwarte, um einen allgemeinen Kriegsrath zu halten, da⸗ mit der naͤchſte Feldzug nach einem gemeinſa⸗ men Plane eingerichtet werde.
„Dazu iſt morgen keine Zeit; Ihr muͤßt Euch ſchlagen, und Kriegsgeſchrei und Waffen⸗ klang fuͤllt morgen dieſes ſtille Thal.«
„Doch zeigt ja nichts die Naͤhe des Feindes an, meine Schweſter.«
„»Cavalier, der Feind ſteht zu Uerguemorte; morgen greift er Dich an. Du biſt gewarnt, drum geh' und triff Deine Vorkehrungen; ich verlaſſe Dich und werde Dich morgen auf dem Schlachtfelde finden. Folge mir nicht, denn ich will allein ſeyn.«
Mit dieſen Worten verſchwand ſie und ſuchte ſich unter den Baͤumen eine Ruheſtatt in der Naͤhe des Lagers.


