Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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abzuwarten. Begleitet von einem hochverehr⸗ ten Vater und am Arm des Geliebten, hatte dieſer Entſchluß fuͤr mich nichts Unangenehmes, zumal da ich wußte, daß wir Gold genug mit⸗ nahmen, um in jedem Lande ein reichliches Auskommen zu haben; Genf war das erſte Ziel

unſerer Wanderſchaft. Maſſip, ein Bote, der

ſchon viele Auswanderer durch einſame, abgele⸗ gene Wege gluͤcklich dahin geleitet, verſprach, auch uns durchzubringen. Froh und hoffnungs⸗ voll verließen wir unſre Wohnung.«

Halten Sie ein, Beſte, beruhigen Sie

ſich und fahren Sie nicht fort, es erſchuͤttert Sie allzuſehr,« unterbrach Eliſabeth die am gan⸗ zen Koͤrper zitternde Marie; Dieſe aber ſagte: Nein! laß mich ausreden und dann auf im⸗ mer verſtummen! Eine edle Familie und zwei treue Diener begleiteten uns; gluͤcklich hatten wir am erſten Tage den Berg Bougez uͤberſtie⸗ gen; den andern Tag, etwa um 2 Uhr nach Mittag, erreichten wir den Wald von Ventalou. Wir wollten hier Etwas genießen und ſetzten uns ruhig nieder; auf einmal ſprang mein Va⸗