Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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165 damit ich Ihnen die Hoͤhle mit Allem, was ſie enthaͤlt, zeigen kann.«

Eliſabeth that es, und ſie gingen zuerſt in das Magazin, welches ſie ſchon bemerkt hatte; hier lag eine ungeheure Menge Korn und meh⸗ rere Tonnen Wein in grader Linie auf einem etwa vierzig Schritte großen Platze.

Links war eine Hoͤhle, in der ſich Alles be⸗ fand, was zur Ausruͤſtung einer Armee noth⸗ wendig war. Kleider, Huͤte, Schuhe und Lei⸗ newand, jeder Artikel allein in großer Ordnung aufgeſchichtet.

„»Wie viel Muͤhe und Arbeit muß es geko⸗ ſtet haben, dieſe unendliche Menge Vorraͤthe ier aufzuſammeln,« rief Eliſabeth.

„Und mit ihrem Blute haben Gottes Kin⸗

er ſich Kleider und Nahrung verſchafft. Frei⸗

lich ſchien uns das Unternehmen anfangs un⸗

moͤglich; allein man ſieht hier, was Fleiß und

Ausdauer vermoͤgen, wenn Gottvertrauen ſie

beleben. Noch weiter links, liebe Tochter, aber ja vorſichtig, der Boden iſt uneben.«

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