Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1830)
Entstehung
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»Was wollt Ihr von mir?« rief er wieder, yerſt laßt mich Abſchied nehmen von Dieſem da, ich habe großes Recht dazu, Ihr Leute; denn wißt es nur er war mein Sohn, und Otto iſt Graf Guͤldenau! Der Bube ſchlug mich am Allerheiligentage mit der Peitſche vor meiner Huͤtte, hier ſeht die Schmarre noch in meinem Geſichte, die wird mich ſchmerzen bis zum Tode. Ich hatte ihm wahrlich nichts zu Leide gethan, und doch haͤn⸗ ſelte und ſchlug er ſeinen leiblichen Vater da kam mir, weiß ich doch ſelbſt nicht, wie? das fluchbeladene Eiſen in die Hand, das ſchon ſo manches Opfer hingeſchlachtet und mitten in ſein Herz hatt' ich mein eignes Kind getroffen. Ja, ja ich bin ſein Moͤrder! Seht her! ſeht Alle her wie die Todeswunde blutet, ſo bald ſie meine Hand beruͤhrt ach! ich leugne es ja nicht ich will Euch Alles bekennen, und meinen Traum will ich Euch auch erzaͤhlen o, der ging furchtbar aus!»y Morgen Er oder Du!l«« Wie Donnerſchlag gellen dieſe Worte noch in meinen Ohren! Glaubt ja nicht, daß der