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33 MWAôLAVNUN Alles ſchien ihm auffallend und einer ſorgfaͤl⸗ tigern Beachtung werth.
Eines Tages ſah er wieder einen Boten nach ihrer Wohnung wandern; er ging nach. Die Thuͤr war verſchloſſen, doch wurde ſie bald von Marien ſelbſt geoͤffnet, welche den Brieftraͤger wie einen ſehnlichſt erwarteten Gaſt empfing, ein verſiegeltes Schreiben ha⸗ ſtig ſeiner Hand entriß und damit in die Oberſtube eilte, um ſich dort ungeſtoͤrt mit deſſen Inhalt bekannt zu machen. Dies Al⸗ les hatte Toͤming wohl bemerkt, als er, jedem Schritte des Boten folgend, waͤhrend ſeines Empfanges unentdeckt die dunkle Haus⸗ flur erreicht hatte. Mit unnennbarer Qual im Herzen trat er in das zu ebener Erde gelegene Wohnzimmer, worin er nur den Boten fand, der im Begriff war, ſich der ihm reichlich gebotenen Erfriſchungen zu bedie⸗ nen. Stumm gruͤßte Toͤming, ging lang⸗ ſam im Zimmer auf und ab, und konnte endlich nicht laͤnger widerſtehen, ſich mit der Frage an den unbekannten Brieftraͤger zu wenden:»Woher des Weges, Freund?4.
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