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Georg blieb in Fichtenhain, verlebte dort die ſeligſten Tage mit ſeiner Gattin in Geſell⸗ ſchaft ſeines guten Oheims und des wackern Hirſchbach; beide wetteiferten mit einander, die haͤufigſten Beſuche bei dem gluͤcklichen Paͤrchen abzuſtatten, welches ſich nach einigen Jahren ſchon zur ſuͤßeſten Pflicht machte, ein Neſtchen voll ganz allerliebſter Habichte und Taͤubchen mit zaͤrtlicher Sorgfalt zu huͤten und groß zu ziehen.
Auch die jungen Eheleute in der Schulmei⸗ ſterwohnung fuͤhlten ſich unter ihrem minder ſtattlichen Dache nicht minder gluͤcklich, und der alte Thomas vergaß in ſpaͤtern Jahren noch manchmal ſein Revier, wenn er die kleinen Staarmaͤtze auf ſeinem Schooße mit Milchtu nd Semmel fuͤtterte, und ſie„Großpappa“ ſpre⸗ chen lehrte.,


