Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1829)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

E

307 ANAMAAN gluͤckliche Laune meines Schickſals betrachte, die mir den Pfad zu meinem kuͤnftigen Le⸗ bensgluͤcke zeigte, und wenn ich Philippi⸗ nens Herz verſtanden, wenn Sie, Herr Baron, meine heißen Wuͤnſche mit Ihrem Vaterſegen kuoͤnen, dann bin ich feſt ent⸗ ſchloſſen, Fichtenhain nie mehr zu verlaſ⸗

ſen.

Nun, mein Taͤubchen ſag', wie ſteht's mit Deinem Herzen? begann Hirſch⸗ bach, durch Georgs Erzaͤhlung voͤllig befrie⸗ digt, zu ſeiner Tochter.Glaub's ſchon im voraus: der wird Dir beſſer behagen zum Ehegemahl, als der Baron von He⸗ ſterfeld. Schau nur die krauſen Locken an, das iſt ein aͤchter, natuͤrlicher Schmuck! ich gebe Dir mein Wort, der traͤgt keine Pe⸗ ruͤcke.«

Ja, ich bin ewig Dein, Georg! fluͤſterte Philippine, und lehnte ihr Koͤpf⸗

chen verſchaͤmt auf Yllenburgs Schulter, der ſie hochentzuͤckt in ſeine Arme ſchloß.

Unſere Brautpaare ſollen hoch leben! rief Hirſchbach nun in der froͤhlichſten Lau⸗ 20*