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MAABAAN 7
ſer kannten, als ich, ſo ſchien mir mein Ver⸗ folgen fruchtlos. Ich begnuͤgte mich daher, Ihnen meine volle Ladung nachzuſchicken, und obgleich ich mich auf den Gebrauch des Feuer⸗ gewehrs nur ſehr wenig verſtehe, hoͤrte ich doch in demſelben Augenblicke einen lauten Schrei im Buſche, und glaubte ſicher, daß Einer getroffen ſey, wagte es aber nicht, mich ſelbſt davon zu uͤberzeugen, da ich, vom Laufen erſchoͤpft, meinen Kraͤften nicht mehr traute, und in der abgelegenen Waldgegend, ohne Hoffnung auf fremde Huͤlfe, einen neuen Kampf fuͤr zu gefaͤhrlich und zwecklos hielt. Ich eilte deshalb zuruͤck nach den Rothbuchen,
um Euch, guter Thomas, Beiſtand zu lei⸗
ſten; doch wahrſcheinlich hatte man Euch ſchon fruͤher aufgefunden und nach Eurer Wohnung gebracht. Euer Mordgewehr haͤngt noch in meiner friedlichen Schulſtube. Da mich eine gewiſſe Scheu abhielt, ſelbſt nach dem Schloſſe zu gehen, um es Euch zu uͤberliefern, wollte ich die Gelegenheit abwar⸗ ten, Euch im Forſte zu begegnen, um es Euch dort zu uͤbergeben.“
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