Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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erkennen ließ im reinſten Lichte, an die Bruſt des einſt verhaßten Sohnes, und ſein thränen⸗ ſchweres Auge hinausgerichtet in die Sturmes⸗ nacht, rief er aus:

Ich habe Dich erkannt, mein Herr und Gott! ja, Du biſt gnädig und gerecht!

Ohne Widerſtreben ließ er ſich von Tyſte mit ſich fortziehen aus der Halle und flüchti⸗ ge Roſſe trugen Beide ſchon nach wenigen Mi⸗ nuten dem Meeresufer zu. Ein kleines Kaufar⸗ theiſchiff lag dort bereit, ſchon am andern Morgen unter Segel zu gehen, nach der In⸗ ſel Fühnen und nachdem er ihn auf dieſem Schiffe geborgen hatte, verließ Tyſte den Unglücklichen und ſah ihn nimmer wieder.

Denn das Gefühl der Sicherheit gebar gar bald wieder in der Bruſt des Reichsmar⸗ ſchalls die unbezwingliche Ruhmſucht, und ſein Haß gegen den König Guſtav verwiſchte in kurzer Zeit die Gefuͤhle der Reue, welche Sig⸗