Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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meinen König legte mir der Herr die Waffen

in die Hand..). So deut' es, wie Du willſt, alter Starr⸗ kopf! fuhr Gren fort, der in ſteigendem Un⸗ muthe Nilſons letzte Worte überhört hatte. Mir gilt es gleich, ob Du zu uns ſtehen willt, oder nicht; wir ſind ſchon ſtark genug das lutheriſche Geſindel in die Hölle zu ja⸗ gen. Auch kam ich nicht zu Dir, Dich zu bereden mit uns zu fechten, mich trieb ein brennendes Verlangen nach Deiner Hütte, ein⸗ mal zu hören, ob Dir noch immer keine Kun⸗ de wurde von Deiner Sigrid? Da verfinſterte ſich des alten Mannes Ant⸗ litz immer mehr und heftig das graue Haupt

ſchuͤttelnd, ſprach er:Keine Kunde! ſie iſt verſchollen, gleich einer Todten, die das Grab

verſchlungen.

und auch der Sigurd⸗ Ritter Pehr⸗ ſons feiger Bube iſt ſpurlos verſchwunden, entgegnete Gren.Beim Sct. Erich! wenn das Dir die Augen nicht öffnet, dann bleibſt

Du blind Dein Leben lang. Der Burſche

liebte Dein Mädchen, ſie lief ihm nach, als