Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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oder vom Trunke komme, vielleicht auch in Beiden zugleich begriffen geweſen ſey. Er ſtol⸗ perte traulich auf den Hausherrn los und doch ſchallte ſein Willkommen aus rauher Kehle recht höhniſch im ſtillen Gemache. Bri⸗ gitte legte die Spindel bei Seite, ſich ent⸗ fernend nach leiſem Gegengrußz denn der Mann war ihr zuwider und ſie fuͤhlte ihre Bruſt noch mehr beklommen in ſeiner Nähe. Gren ſchien dies jedoch wenig zu beachten, und unter rohem Gelächter ſprach er zu Nil⸗ ſon; ſind ine Knochen lahm geworden, alter Kämpe, daß Du hier ſteh'ſt wie ein ab⸗ geſtorbener Baum und Deine Waßſen hängen müßig an der Wand? t

Da fuhr der Alte, wie aus einem Traume erwachend, zuſammen, riß die ſchwere Streit⸗ axt herunter und ſchwang ſie kräftig wie ein Jüngling um ſein Haupt, indem er rief:ſieh her, ob meine Fauſt verlernt, das ſchwere Ei⸗ ſen zu regieren! Verflucht aber ſey der Finger den ich gegen Guſtav rühre. Er war ein rechter Schwede, ein gutes Schwert, ein treues Herz, war mein Abgott; hat er ſich