Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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Beginnen des blutigen Kampfes um Schwe⸗ dens Krone noch länger zu verzögern.

Wie früher, hatte er auch jetzt die Ska⸗ daborg zu ſeinem Wohnſitze erwählt, und wie ein regierender Fürſt hielt er hier Hof mit ſeiner Gemahlin, faſt ſtets umgeben von den edelſten ſeines Gefolges. Der Ritter Pehr⸗ ſon fühlte ſich hoch geehrt, daß der zukünf⸗ tige König Schwedens denn er zweifelte nicht im mindeſten, daß es ihm gelingen wür⸗ de ſich den Thron zu erkämpfen gerade ſeine Burg vor Allem erwählt hatte zu ſeiner Reſidenz, und er bauete auf dieſe ſcheinbar hohe Gnade die glänzendſten Hoffnungen für die Zukunft. Aber zuweilen zog wie ein fin⸗ ſterer, drohender Schatten der Gedanke an ſeinen verſtoßenen Sohn Sigurd an ſeiner Seele vorüber und nicht ohne leiſen Schauder gedachte er jener Stunde, in welcher er den Fluch über ihn ausgeſprochen hatte. So ſehr auch früher eine weibiſche Zärtlichkeit ihn an ſeinen zweiten Sohn gefeſſelt hatte, ſo ſehr ſcheuchte ihn jetzt eine gewiſſe Scheu von demſelben zurück, die er nicht zu uͤberwinden