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de Nachricht von Allem, was ihm begegnet ſeit ſeiner Flucht aus Stockholm. Er theilte ihm mit: wie er ſich getäuſcht in ſeiner Hoff⸗ nung bei der Wittwe Henrichſon in Nor⸗ wegen, die ihm Pflegerin und Mutter von Kindheit geweſen, mit Cecilien und Sig⸗ geſon eine ſichere Freiſtatt zu finden. Er ſchilderte ihm die kalte Aufnahme und die Ge⸗ wiſſenszweifel, welche die gutmüthige, doch in die Banden der Prieſter ſich ſchmiegende Frau vermocht, ihn und die Seinigen faſt in enger Kerkerhaft zu halten; wie er dies nicht länger zu ertragen vermocht, ſeine Gattin und Vater
dem Schutze der Wittwe empfohlen, ſi ſich ſelbſt
aber aufgemacht nach Stockholm, um den Kö⸗ nig anzuflehen um gerechtes Urtheil oder Gna⸗ de.„In Stockholm— fuhr er fort—„ſey er erſt einige Tage nach der Abreiſe des Kö⸗ nigs nach Weſteräs eingetroffen; doch habe
er dort ſchon vernommen, wie die Spürhunde
der Geiſtlichkeit allenthalben nach ihm geforſcht, wie er bereits in den Kirchenbann gethan und
vogelfrei erklärt worden ſey. Deshalb ſey doch
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