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ter, als wegen der, durch ihren ſchmählichen Tod dem geiſtlichen Stande zugefügten Schmach. Die Eifrigen der römiſchen Kirche erblickten nun in dieſen Landesverräthern, nur Märtyrer, die als Opfer des Haſſes gefallen waren, deſſen man Guſtav gegen die päbſtliche Lehre und deren Verbreiter beſchuldigte. Allen katholi⸗ ſchen Gläubigen in Stockholm und Upſala wa⸗ ren die auf das Rad geflochtenen Körper der verbrecheriſchen Biſchöffe ein ſchrecklicher wuth⸗
erregender Anblick. Sie tobten deshalb unab⸗ läſſig und reizten den Pöbel ihres Anhanges zu den gröbſten Ausſchweifungen, bis endlich Guſtav, dieſen Einhalt zu thun, ſich bewogen fuͤhlte, die Leichname von den Rädern neh⸗ men, nach Upſala führen und dort in einem Kloſter beerdigen zu laſſen.*
* Geſchichtlich.


