ren, und nahm mir feſt vor zu erforſchen, wer das Maͤdchen ſey. Sie reichte einen weiſſen Arm heraus, den ich ergreifen und kuͤſſen haͤtte mögen, und ſtreckte den Faͤcher nach einer Ge⸗ gend hin, vermuthlich um der Mannsperſon, die bei ihr ſaß, etwas zu zeigen.
Hop! hop! und abermals hop! hop! gings.
Die Kutſche ſtieß an ein paar große Steine, und der Faͤcher lag im Staube. Ehe der Kut⸗ ſcher hielt, war ich ſchon vom Pferde geſprun⸗ gen, hatte ihn aufgehoben, war an die Chaiſe geſprengt und uͤberreichte ihn. Mit hinreiſſen⸗ dem Laͤcheln und Tone dankte ſie mir.
Ein gluͤcklicher Zufall, ſagte ich, der einen meiner angenehmſten Wuͤnſche erfuͤllt!
Und der waͤre? Bekanntſchaft mit Ihnen zu machen.
So war denn das Geſpraͤch angefangen,
und wurde mit jeder Minute unterhaltender fortgeſetzt. Ihr Begleiter war ihr Vater, ein Mann, dem Redlichkeit und Biederſinn auf der Stirne lagen. Er fragte nach meinem Namen, Stand, und woher ich kaͤme, und als ich ihm den Kriegsrath Wellwitz nannte, war er außer
So ging auch mir's jetzt. Ich blieb hinter der Chaiſe, ſie mochte langſam oder ſchnell fah⸗
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