Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
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die Gränze des Straßburger Stadtgebietes hinter ſich: der Raub Straßburgs war nach allen Seiten hin vollendet und. Hier innen, in dem kleinen ſtillen Zimmer aber, umgeben von wenigen treuen, unter Thränen Ab⸗ ſchied nehmenden Freunden... lagen ſich zwei tief bewegte und doch in ihrer Liebe unendlich glückliche Menſchen in den Armen.

In derſelben Stunde ſtellte, auf Veranlaſſung Hugos von Zedlitz, eine unbekannte Hand ganz im Geheimen eine aus gebranntem Thon geformte Statue des kleinen ehrlichen Meiſters Wenck hoch oben auf dem Giebel ſeines Hauſes auf. Sie ſtand dort der treuen patriotiſchen Seele zum Andenken bis in die jüngſte Zeit. Aber wenn auch ſie endlich der Zeit zum Opfer fiel, und viele, viele Jahre den Beſitz Straßburgs für Frankreich zu ſanctioniren ſcheinen... ſo ſoll und darf von Deutſchland und

dem deutſchen Volke doch nie und nimmermehr Ei⸗ nes vergeſſen werden, und das iſt:

Der Raub Straßburgs im Jahre 16841

Schluß)