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„Warum ließen ſie ſich ertappen. Ich denke unter unſerer Hirnſchale ſieht es beſſer aus.“
„Bah! darauf möchte ich keine Vohne geben: der Krug geht ſo lange zum Waſſer, bis er bricht. Was mich allein beruhigt, iſt einzig, daß wir und die Voiſin durch unſere Hauptkundſchaft gedeckt ſind; gehören dazu nicht: Monſieur, der Bruder des Kö⸗ nigs, die Königin ſelbſt, der Marquis von Effiat, die Gräfin Soiſſon, der Herzog von Lauzun, der Prinz Cardinal von Bovillon, Groß⸗Almoſenier von Frankreich, der Herzog von Saint⸗Aignan und viele andere hohen Häupter. Man wird ſich hüten, dieſe Namen zu compromittiren.“
„Möglich! Viel gebe ich aber auch darauf nicht. Eine Krähe hackt der anderen die Augen nicht aus. Wenn der König ſich einmal genöthigt ſehen ſollte, durchzugreifen.. 8
„Dann bleiben wir, die armen Teufel, in der Schlinge hängen— das iſt richtig— und die Großen ſchlüpfen durch.“
„Denken wir nicht an ſolche alberne Dinge. Für uns heißt es— ein kluger Mann iſt ſich in Allem klar— für uns heißt es: Das Leben bis auf die Hefe genießen. Läßt uns vann der Teufel im Stich nun.. ſo iſt der Spaß am Ende.“
„Und ich bin es mit meiner Brauerei jetzt wohl auch?“


