Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
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Die Rede verrieth einen ſtark Angetrunkenen.

Sprecht leiſer! gebot die Stimme von innen, mit unverkennbarer Aengſtlichkeit.

Bah! ſogte der anſcheinende Mönch laut genuges iſt Nacht, das Hundevolk von' Bürgern ſchläft. Was ſoll der Witz?. macht auf!

Der Bruder Pförtner kaum aus ſanftem Schlaf erweckt, ärgerlich darüber und in Angſt ge⸗ ſetzt, da möglicherweiſe ein nächtlicher Lauſcher oder ein zufällig Vorübergehender dies mehr als verdäch⸗ tige Zwiegeſpräch hören konnte, befand ſich in äußerſter Verlegenheit.

Abweiſen konnte und durfte er die Ankömmlinge nicht, waren ſie doch wohl das ſchon um neun Uhr erwartete, durch Regen und Trunk verſpätete Paar. Durch ihren Zuſtand wurde alles auf das Spiel geſetzt.

Und doch?... wer ſtand bei der Dunkelheit dafür, daß es die rechten waren?

Den Aermel eures Gewandes! ſagte jetzt der Pförtner, und ſtreckte fühlend die Hand aus dem Schiebfenſterchen.

Es war die rauhaarige Kutte der Franziskaner, die er faßte.

Das Poßwort?