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Roſa folgte freudig dem Wunſche ihres Mannes. Man breitete einen Shwal aus, und ſetzte ſich unter einen blühenden Apfelbaum, der ſeine bemvosten Aeſte weit ausdehnend, ein duf⸗ tendes Laubdach bildete.
Roſa war von dem ſchönen Morgen ſo recht herzlich entzückt. Sie legte ihre Hände auf des Gatten Schooß, und ſah ihn mit zärt⸗ lichen Blicken an. Er ſchwieg in Gedanken ver⸗ loren; da beugte ſich die junge Frau lächelnd zu ihm, und drückte einen Kuß auf ſeine Wan⸗ gen, indem ſie ſagte:
„Aber Männchen! Du biſt ja plötzlich ſo ernſt?— an was denkſt Du denn?“
„Liebe Seele, ich dachte an mein Glück, und wie leicht ich es auf dieſen Fluren hätte verlieren können.“
„Wie ſo?“
„Du weißt, warum ich dieſen Weg auf unſerer Reiſe eingeſchlagen habe; es geſchah, um
noch einmal Sturmau zu ſehen, und zu


