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der Landbau gewiß die beſte. Er wird ſich ſicher ietzt im groben Kittel glücklicher fühlen, als früher mitten in ſeinem Reichthume.
„Ich will mich hüten,“ rief Roſa,„daß das Erbe, welches er mir ſo großmüthig hinter⸗ läßt, mich nicht anſteckt. Ich werde Gott meine
Dankbarkeit für dieſes Glück dadurch beweiſen, daß ich ihm an Wohlthätigkeit nacheifre.
„Thue dies, mein Kind,“ ſagte der Arzt, und du wirſt im Tauſche dafür eine Seelenruhe genießen und eine innere Freude, die alle Erden⸗ güter überwiegt.“
So ſchied man freudig, in der Hoffnung, ſich recht bald noch freudiger wiederzuſehen.
Roſa fiel es nicht ſchwer, ſich bei dem Magiſtrate, welchem einſt Caſtelcaunt das Teſtament übergeben, als die darin angeführte Univerſalerbin zu legitimiren, indeſſen nahmen dennoch die Förmlichkeiten eine lange Zeit in Anſpruch, die jedoch Roſa in dem Hauſe des Doktors, in deſſen Frau ſie eine eben ſo
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