Teil eines Werkes 
2. Band (1841)
Entstehung
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„Die Dinge haben ſich geändert!“ ſagte er,„Ro ſa iſt entweder auf immer verſchwun⸗ den oder ſie kehrt, was ich noch immer hoffe, als reiches Mädchen in Ihre Arme. Dieſer, der Hauptanſtand, iſt gehoben, und Ihres Vaters Zorn legt ſich um ſo eher, wenn Sie ihm freund⸗ lich entgegenkommen, als er gerade darin eine Anerkennung ſeiner Autorität und ſeines Rechtes finden wird, die ihm ſchmeichelt und ihn ver⸗ ſöhnt. Jede Beleidigung, die Ihnen ein frem⸗ der Menſch zufügt, mögen Sie meinetwegen mit dem Degen in der Hand ausmerzen; aber

die Kränkung, die Ihnen durch den Vater wurde,

und die ihre Quelle in einem guten, wenn auch verkehrten Wunſche für Ihr Gluͤck fand, müſſen Sie als Sohn vergeſſen. Ich weiß recht gut, daß das Gefühl männlicher Würde ſich in edlem Stolze ſträubt, dem Zwange zu folgen, unter

welchen manche thörichte Väter den Willen ihrer erwachſenen Söhne beugen wollen; ich kann

mich an Ihre Stelle denken und will Ihnen

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