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meiner anſtrengenden Reiſe und Arbeit!“— Hier verſank Mathias abermals in düſteres Nachdenken.„Und was nun beginnen?“ frug er ſich endlich leiſe, und alle trüben Erfahrungen die er in ſeinem freudenarmen Leben gemacht, zogen an ſeiner Seele vorüber. Er mühte ſich vergeblich ab, den Grund zu finden, warum er ſtets dem Unglücke anheim fallen müſſe, während andere Menſchen im Schooße des Ueberfluſſes, ein ſo bequemes und angenehmes Leben zu führen im Stande wären. Hatte er doch in ſeinem Leben ſchon alles mögliche getrieben, ſich, gleich einem guten Diplomaten, ſtets nach dem Winde gedreht, und war nun in ſeinem Alter ſelbſt noch fromm geworden?— Aber, wie ge⸗ ſagt, bei ihm wollte nichts helfen, und da er nun auch noch dieſes letzte Rettungsmittel ſchwin⸗ den ſah, blickte er mit Bangen, ja mit einem Gefühle von Verzweiflung in die Zukunft, die ſich vor ihm wie ein ſchwarzer Abgrund öffnete,
in dem die düſteren Geſpenſter Jammer und


