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hervor, die ſich in langen Reihen gaſtlicher Häu⸗ ſer an dem Strande dehnten.
O Natur! Du erhabene Prieſterin des höch⸗ ſten Weſens, wer Deine Sprache verſteht, deſſen Herz iſt noch unverdorben, noch empfänglich für das wahre Schöne und Große, noch nicht irre geleitet durch die verſchrobene Richtung einer Zeit, die in Ertravaganzen und Abſurditäten ihr Ergötzen, ja ihr Heil ſucht. Aber wie wenige Menſchen kennen die Seligkeit, die Du zu bieten im Stande biſt, wiſſen: daß gerade Du alle ihre Zweifel zu löſen, ihnen allein die gewünſchte Aufklärungen und mit dieſen die erſehnte Ge⸗ müthsruhe zu geben vermagſt!—
So eben flog das Schiff an der Ruine Rheinfels vorüber, dem freundlichen St. Goar zu, als einer jener vier Gentleman einen Blick in die neben ihm auf einem Stuhle ausgebrei⸗ tete Karte„The Course of the Rhine“ warf, und den Kellner, welcher eben die ſiebente Flaſche Champagner brachte, fragte: ob dies etwa das


