Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
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Gaſthofe, welchen Caſtelcaunt noch immer bewohnte.

Wie erſtaunte er, als er das bekannte Zim⸗ mer des Lords betrat. Es war zum größten Theile ſchwarz behangen; in der Mitte deſſelben ſtand ein Tiſch mit gleichfarbigem Tuche über⸗ deckt, auf welchem zwei ſilberne vielarmige Girandolen brannten, zwiſchen denen man Schreibzeug und Papier gewahrte. Auf dem

Sopha und den Stühlen ſaßen mehrere Herren der Obrigkeit, Notare und Zeugen, die ſämmt⸗ lich ſich nur flüſternd unterhielten. Der Doktor

frug einen derſelben, was denn dies Alles be⸗ deute, und erfuhr: der edle Lord wolle ſein Teſtament machen.

In dieſem Augenblicke trat Caſtelcaunt, von zwei andern Aerzten der Stadt begleitet, aus dem Nebenzimmer. Er empfing ſämmtliche Herren mit ſteifer Rüſterern ſchüttelte er ſchweigend, aber herzlich, die Hand.

Es war die erſte Freundesbezeugung gegen den