Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
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völligen Geneſung ſeines Patienten entgegen, um ſeinen Plan: eine Einbildung durch die andere zu vertreiben, völlig in's Werk zu ſetzen; indem er die Idee des Ahasverus ſo lebhaft in Caſtelcaunt zu erregen ſuchte, daß dieſer ſich bald mit dem Helden des Buches identiſch wähnte. Er ſah mit Freuden das Ge⸗ lingen ſchon vor Augen, als eine neue Begebenheit

alle Hoffnung zu zertrümmern drohte, da ſie den Lord in den alten, ſtumpfen Trübſinn zurückwarf.

Eines Morgens ging nämlich Rüſterer gewöhnlich Roſa Alberti zu beſuchen. Als er in ihre Wohnung trat, fand er die Eigen⸗

thümer des Hauſes und Jeanette in der größten Frweiſung. Letztere namentlich war leichenblaß und ſchien völlig den Kopf verloren zu haben. Der Arzt fuhr entſetzt zuſammen, denn ſein erſter Gedanke war: Sie iſt todt. Er 4 frägt haſtig was geſchehen, und erfährt: daß Ro ſa ſpurlos verſchwunden ſey. Nichts ſcheint

in ihrer Haushaltung zuRhlen kein Billet gibt