Teil eines Werkes 
1. Band (1841)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

269

gewiſſe Dinge, die mein Betragen gerechtfertigt hätten, den Mund; ſo abet ſtand ich, ſchwei⸗ gend, in einem zweideutigen Lichte da, ſo daß mein Vater, wie der Graf, aufs Höchſte über

meine Weigerung erzürnt, ſich von mir wandten.

Ich verzweifelte nicht. Nicht ganz mit Un⸗ willen hatte ich die Gelegenheit ergriffen, mich einer Verbindung mit Gabrielen entziehen zu tönnen obgleich ich um ihretwillen eine an⸗ dere Veranlaſſung dazu gewünſcht. Nun war meine Wahl frei; oder vielmehr durfte ich

9et doch frei meine Wahl nennen, und dieſe

waren Sie. Sie lächlen vielleicht über meine

Entſchiedenheit, da ich noch nicht wiſſen konnte,

ob Sie meine Gefiht theilten; aber vergeben Sie meiner Liebe dieſen Eigendünkel: ich ſchmei⸗

chelte mir, durch rebliche Bewerbung und mein offenes Herz, Sie für mich zu gewinnen. Ein⸗

ſehend aber, daß nur eine glůckliche Verbindung

mtit Ihnen, beſte Roſ a, dann Statt finden könne, wenn ſie mit dem Willen meines Vaters,