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viel als ein„Nein“; denn das„Ja“ würden Sie leicht ſagen können. Aber glauben Sie nicht, daß ich ſpaße, oder auch Sie zwingen will. Mir iſt das Leben ſchon lange ekel und fahl, durch Sie allein hat es Reiz für mich; kann ich Sie nun nicht beſitzen, ſo werde ich auf keinen Fall in den alten unglücklichen Zu⸗ ſtand zurückkehren, ſondern demſelben nunmehr gewaltſam ein Ende machen. Und da ſich hier gerade eine ſo bequeme Gelegenheit dazu bietet, ſo will ich ſie benutzen.“
Dies ſagend, lies er die Hand los. Er ſtand frei auf der ſchmalen Brüſtung des derig Fuß hohen Fenſters.
Roſſa war der Athem ausgegangen, ihre Lungen bewegten ſich krampfhaft, Angſtſchweiß deckte die Stirne, die Umgebung zerfloß vor ihren Augen in bunte, brennende Farben, ſie ver⸗ mochte kein Wort hervorzubringen.
„Wollen Sie mein Weib werden?“ wieder⸗ holte Caſtelcaunt.


