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gluͤcklich zu machen hoffte. Sie ſind wohl über⸗ zeugt, Fräulein Alberti, daß mich die Wuth, Heirathen zu ſtiften, nicht zu dieſem Schritte geführt hat, ſondern einzig die eben ausgeſprochene Hoffnung. Da ich gewiß bin, daß nicht nur Caſtelcaunt's Gemüthszuſtand dadurch gerettet, ſondern auſſerdem eine Frau, freilich aber auch nur Sie, mit ihm ein, nach den Begriffen unſerer Zeit, behagliches und an— genehmes Leben finden könnte. Haben Sie die Güte und überlegen Sie ſich die Sache noch einmal. Ich bin zwar weit entfernt, Ihnen auch nur den Vorſchlag zu machen, Ihre Liebe, Ihr Glück, gegen Reichthum und behagliches Leben zu tauſchen, indem dies meinen eigenen Grundſätzen ſtraks zuwider liefe; erſuche Sie aber nur, wenn dieſe Liebe Ihnen nicht ein ſicher zu erreichendes Ziel zeigt, meinen Vorſchlag noch einmal zu bedenken. Nicht jetzt!— nicht jetzt, beſtes Mädchen,“ fuhr der Arzt bittend fort, als er ſah, daß Roſa bereit ſey zu


