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recht lange hinhalten; ſo aber ſage ich Ihnen gerade heraus: daß Ihnen kein Arzt auf der Welt helfen kann; aus dem ganz einfachen Grunde, weil Ihnen nichts fehlt.“
Der Engländer murmelte einige unverſtänd⸗ liche Worte in ſeiner Mutterſprache.
„Ich weis was Sie ſagen wollen,“ ent⸗ gegnete der Doktor gelaſſen,„Sie halten meine Weigerung für Mangel an Kenntniſſen. Sie . täuſchen ſich. Seit den zwei Monaten, während welchen Sie ſich hier befinden, habe ich Sie ſcharf beobachtet. Ihr Leiden iſt nicht kör⸗ perlich, es iſt geiſtig.“
„Nein!“ entgegnete kurz abgebrochen der Anber
Doch!— Ich weis es beſſet er als Sie ſelbſt. „Defnen Sie dem Freunde Ihr Herz, ſo kann er vielleicht Ihr Seelenarzt werden.“
Eine Pauſe folgte.„Sie wollen nicht? gut!“ ſprach der Doktor und erhob ſich langſam. „Ich dachte nicht aus Neugierde in Ihr


