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zwar dem Wege zu, der nach Burgos,— das heißt nach Frankreich führt.
Es mochte ungefähr ſieben Uhr des Abends ſein.
Der Nord⸗Oſt⸗Wind pfiff ſchneidend und der Schnee fiel in großen Flocken.
Im Hintergrunde des Wageus ſaß die Fürſtin Orſini, der man nicht einmal Zeit gelaſſen ihr Hofkleid zu wechſeln, oder ſonſt eine Maßregel gegen die Kälte zu nehmen.
In bloßen Armen und mit unbedecktem Hals und Buſen mußte ſie mitten im Winter und bei den fürchterlichſten Wetter, welches man ſich nur denken kann, eine ſo beſchwerliche als weite Reiſe unternehmen; ohne ſelbſt die Erlaubniß zu haben, ſich bevor ſie den Boden Frankreichs berührt, eine Minute aus⸗ zuruhen.
Ihr zur Seite ſaß eine ihrer Kammerfrauen, ihr gegenüber hatten zwei Officiere der königlichen Garde Platz genommen.
Rings um den Wagen und an ſeinen Schlägen ritt die bewaffnete Escorte, unter welcher ſich nament⸗ lich eine Geſtalt dadurch bemerkbar machte, daß ſie ſich mit ungewöhnlicher Sorgfalt in ihren Mantel verhüllte, während die weit herabhängenden Ränder des Filzhutes ihr Geſicht verbargen.


