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Ich?. Madame?.. Wißt, die Königin Spaniens und beider Indien hat Niemanden etwas zu verdan⸗ ken außer Gott und dem König, ihrem Gatten!.. Verſteht Ihr mich, Madame?.... und es heißt mir die gebührende Achtung verſagen, wenn man es wagt, das Gegentheil zu behaupten.“
Ich bitte Eure Majeſtät, mich zu entſchuldigen, wenn Euch meine Worte verletzt; dies war meine Abſicht nicht.“
„Was kümmert mich die Abſicht, wenn die That es beweiſt.... Tretet ab, Madame!“
„Königin!.... Eure Majeſtät werden mir ge⸗ ſtatten, in einem anderen Augenblicke wieder zu kommen: ohne Zweifel werde ich Eure Majeſtät als⸗ dann beſſer aufgelegt finden.“
„Nein! nein! nein!“— rief erhitzt die Königin,— „ich befehle Euch, mich auf der Stelle zu verlaſſen, und mir nie wieder vor die Augen zu ommen.“
„Oh!... Eure Majeſtät wird auf dieſem Ent⸗ ſchluſſe nicht beharren. Ich habe Euch auf keine Weiſe beleidigt, dafür nehme ich Gott zum Zeugen.“
„Wie?! noch immer hier 2... Zu Hülfe! zu
Hülfe!“—
wältigt, jede Mäßigung verlor,— ſei es, daß ſie
Sei es nun, daß die Königin, von Zorn über⸗


