Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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zugeſtehen, daß ihn ſeine Augen und Ohren betro⸗ gen haben müßten.

Donna Ines ſchwieg noch immer.

Hier geht etwas vor, fuhr der Marquis fort, indem er den Kopf ſtolz und finſter zurückbog was ich ergründen muß. Es iſt ein Menſch in mei⸗ nen Pallaſt gedrungen, dieſer Menſch hat es gewagt, nach Euch, Donna Ines, zu fragen, und Euch zu ſprechen verlangt.... und Ihr gebt vor, Nieman⸗ den hier gefunden zu haben.... Ich glaube Euch, denn Ihr ſeid meine Tochter. Jedenfalls kann der Verwegene nicht weit ſein, auch wird man ihn auf⸗ finden können; nicht wahr, meine Herren? Denn es wäre möglich, daß er ein Spion wäre. Man unter⸗ ſuche daher dieſen Saal in allen ſeinen Winkeln.

Donna Ines blickte dankbar zum Himmel, denn es fiel ihr wie Bergeslaſt vom Herzen.

Gewann doch der Flüchtling Zeit. Während man den Saal durchſuchte, und die alten Fetzen der Ta⸗ pete aufhob, konnte derjenige, den ſie zu retten be⸗ ſchloſſen, den von ihr angezeigten Weg zurücklegen

und den Pallaſt verlaſſen. Da rief plötz Maruis: Dort iſt ein ter offen. Es iſt kein Zweifel,

meine Herren, daß der Menſch, den wir ſuchen, durch