Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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nung, wie eine doppelte Reihe Trabanten, umgaben. Gil Perez öffnete hier ſeine Laterne, nahm das darin brennende Licht von gelbem Wachſe heraus,

ſodann an, die Lichter eines alterthümlichen kupfernen Kronleuchters anzuzünden, der an einem der hervor⸗ ragenden Tragbalken angebracht war. Da dies Alles vollendet, bereitete er ſich vor, den Saal wieder zu verlaſſen, als ihn Gondreville,— der ſich wohl mit Recht, über alle dieſe höchſt feierlichen Vor⸗ bereitungen zu einem ganz einfachen verliebten Zu⸗ ſammentreffen verwunderte,— am Arme faßte und rief:

„Ein Wort, Herr Majordomus! Hůtt man denn nicht zu meinem Empfang ein etwas weniger geräu⸗ miges Zimmer wählen können, als dieſen Saal? Er paßt eher dafür, ein Regiment darin in Parade an ſich vorüber marſchiren zu laſſen, als für eine Zu⸗ ſammenkunft unter vier Augen!“

Der Majordomus ſah ihn ernſt an und antwor⸗ tete ſodann mit ſeiner unerſchütterlichen Würde:

„Gil Perez iſt den Sh nachgeu die er erhalten.“

„Auch recht!“—— der Vicomte,—

kreiſes geſetzt, die dieſen nuu, in melancholiſcher Ord⸗

ſteckte es auf die Spitze ſeiner Hellebarde und fing

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