Teil eines Werkes 
1. Band (1849)
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Zweites Kapitel. Ein aragoniſch Fied.

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„Erellenz mögen mir vergeben!“— rief Amen⸗ zaga lebhaft—„vergeben, daß ich ſie nicht gleich wieder erkannt. Aber bedenkt, ſieben Jahre ſind nun ſeit jenem glorreichen Siege von Almanza ver⸗ floſſen, deſſen Ruhm, wie ſelbſt der Herzog von Ber⸗ wik ſagte, zum größeren Theile Euch angehört..... ſieben Jahre, ſeitdem Niemand von Euch ſprechen hörte, noch Euch ſah. Dies Alles Excellenz, muß mich in Euren Augen entſchuldigen. Laßt mich aber vor allem den Zufall preiſen, der mir das Glück die⸗ ſes Zuſammentreffens verſchaffte und erlaubt mir ſo⸗ dann die Frage, welche Urſache Euch ſo lange von der Armee und aus dem Rathe des Königs, ſo wie überhaupt von dem Hofe zurückhielt.“

Bei dieſen letzten Worten ſchien es, als ob die tiefliegenden Augen des eisgrauen Feldherrn vernich⸗