Teil eines Werkes 
3. Theil (1848)
Entstehung
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ſtimmte er den gleichnamigen Tanz an. Die Paare hielten ſich an den beiden Enden eines Tuches, und die Tänzer leiteten an demſelben eine Zeit lang ihre Mädchen; nach einem gege⸗ benen Zeichen aber ließen die Erſteren das Tuch los. Da ſchienen die Schönen mit zierlichen Gebärden ihre Tänzer fliehen zu wollen. Dieſe aber eilten ihnen händeringend, und mit einem Ausdruck von Melancholie nach, bis ſie dieſelben erreichten und umſchlangen. Die Gefangenen ſchlugen die Augen nieder, bedeckten verſchämt mit der niedlichen Schürze ihr Geſichtchen, ließen aber, zum Zeichen des Ergebens das Tuch fal⸗ len, ſanken den Tänzern dann in die Arme, und wirbelten nun beglückt im Kreiſe dahin.

Nicht ohne tiefe, charakteriſtiſche Anſpielung auf das, dem Polen über alles gehende Vater⸗ land, iſt dieſer Tanz. Er denkt es ſich unter ſeiner holden Tänzerin, die ihm anſcheinend verloren entflieht. Sehnſuchtsvoll ſtrebt er, es in ihr wieder zu gewinnen und jauchzt freu⸗ deſtrahlend, iſt das Geliebte wieder ſein.

Bis tief in die Nacht währte dieſe Beluſti⸗