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Lager ein reges, lautes Leben. Auf allen Ge⸗ ſichtern lag der Ausdruck derjenigen Gefühle, welche die große Begebenheit, mit der man ſich beſchäftigte in dem Innern eines Jeden geweckt. Freude ſtrahlte aus den Augen der tapferen Männer, die nun endlich, nach ſiebenjährigem Kampfe, auf beſſere Erfolge ihrer Mühen und Aufopferungen hoffen durften;— Verdruß und Niedergeſchlagenheit kündeten die Züge der Beſieg⸗ ten, die ſich, ihrer Tapferkeit bewußt, nur mit deſto größerem Unwillen ihrem Unſterne ergaben. Gegen Mittag ordneten ſich beide Armeen zur Uebergabe und Uebernahme der Stadt und der Gefangenen.
Es war ein imponirendes, tief ergreifendes Schauſpiel, als die Engländer zwiſchen der amerikaniſchen und franzöſiſchen Armee, bei klingendem Spiel und an Zweiundzwanzig fliegen⸗ den Fahnen vorüber defilirten, und am Ende der langen Reihen ihre Waffen und Standarden in Haufen niederlegten. Da knirſchten die König⸗ lichen in verbiſſenem Unmuthe— da jauchzten de freien Amerikaner!
Der Jubel der ſiegreichen Armee, dauerte


