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und ich ſchlage gern drein, wenn man mich unter die Füße treten will. Aber ich muß geſtehen, daß ich Eure Geſinnungen, Eure Langmuth be⸗ wundere und ſchätze. Demohnerachtet muß ich auf der Hut ſein— warum?— will ich Euch ſpäter ſagen. Schwört mir daher: daß Ihr mich weder engliſchen noch deutſchen Truppen aus⸗ liefern, ja im Fall der Noth vor ihnen verbergen wollt.“
Der Quäker ſah bei dieſen Worten den jungen Deutſchen ſo ernſt und feſt an, daß dieſem das Blut zu Kopfe ſtieg und er hocherröthend heftig ausrief:
„Ihr dürft Euch deßwegen meiner nicht ſchämen; ich bin kein Verbrecher, und habe mich nur von den Banden befreit, in welche mich die himmelſchreiendſte Ungerechtigkeit ſchlug“
„Wehe der Menſchheit, wenn Du ein Ver⸗ brecher wäreſt!“ rief feierlich der Alte„Nein, mein Bruder, unter Deinen offenen und ehrlichen Zügen habe ich kein Verbrechen geſucht und werde auch keines finden. Was mich in Deiner Rede empörte, war die Anforderung Dir zu ſchwören.


