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„Laßt uns ſchweigen, guter Mann, über das warum wir es verlaſſen mußten, es möchte die Freude der Gegenwart trüben. Habt Ihr Zeit und Luſt, ſo ſetzt Euch einen Augenblick nieder, daß wir uns in Ruhe bewillkommen, und helft mir mein einfaches Mahl verzehren. Der Braten ſcheint wahrhaftig nicht ſchlecht zu werden, er duftet köſtlich!— und dann ſeid Ihr ja wohl auch ſo gefällig, mir den Weg anzudeuten, auf welchem ich die nächſten Niederlaſſungen der vereinigten Staaten erreichen kann“
„Das Letzte gern, das Erſte nicht!—“ ent⸗ gegnete freundlich aber feſt der Quäker.
„Wenn Ihr ſolchen Hunger hättet wie ich,“ fuhr der junge Mann fort, und nahm die Ente von dem Ladſtocke,„dann würdet Ihr keine Complimente machen.“
„Die kenne ich ohnehin nicht, mein lieber Bruder, und außerdem eſſe ich nie Fleiſch“
„Kein Fleiſch? auch keine gebratene Ente?
„Nein. Der liebe Gott gibt uns hier ſo unendlich viele Früchte und andere genießbare


