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Wälder nicht mehr und andere Fahnen wehen auf ſeinen Burgen. In ſeinem Va⸗ terlande verarmt, um an den Ufern des Euphrats zu glänzen, gibt er endlich das angebetete Jdol ſeiner Unabhängigkeit und ſeine feindſelige Herrengewalt auf und ver⸗ gönnt ſeinen Sklaven, die Rechte der Natur mit Gold einzulöſen. Freiwillig bietet er den Arm jetzt der Feſſel dar, die ihn ſchmückt, aber den Niegebändigten bändigt. Die Majeſtät der Könige richtet ſich auf, indem die Sklaven des Ackers zu Menſchen gedeihen; aus dem Meer der Verwüſtung hebt ſich, dem Elend abgewonnen, ein neues, fruchtbares Land, Bürgergemein⸗ F
Er allein, der die Seele der Unter⸗ nehmung geweſen war und die ganze Chri⸗ ſtenheit für ſeine Größe hatte arbeiten


