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gefallen. Die Eltern der Braut wurden vorgeſtellt und ein wahrhaft glücklicher Tag verlebt.
Nur Eines drückte Zacharias, und das war das Bewußtſein der vielen Treuloſigkeiten, die er an Cla⸗ riſſe auf der Reiſe begangen, und von welchen ſie, nach ihrem Briefe wiſſen mußte. Er fühlte ihr auf den Zahn; aber das Mädchen ſah ihn mit ſeinen ſeelenvollen Augen liebend an, und ſagte, eine Thräne zurückdrängend:
„Ich denke an das Vergangene nicht mehr; denn ich weiß, Deine Irrthümer haben Dich zur Vernunft
und zu der ſeeligen Gewißheit gebracht: daß nur das ein wahres Glück ſei, was man mit reinem Herzen genießt. Außerdem liebſt Du mich jetzt wahr, und wahre Liebe kennt keine Untreue.“
Noch wurde das Nähere wegen der Hochzeit feſt⸗ geſetzt und zwar auf die nächſte Zeit; da Kehren⸗ ſohn nach derſelben noch einmal nach der Havannah zurückzugehen gedachte, um dort ſeine Liegenſchaften zu verkaufen und dann ganz nach Europa zurückzukehren.
Aber noch Etwas erbat ſich Zacharias von ſei⸗ ner Braut, nämlich die Erlaubniß, einige ſeiner Rei⸗ ſefreunde zur Hochzeit einladen zu dürfen. Clariſſe


