—
. Die Frankfurterinnen.— Frankfurt ein klein Paris.— Die drei goldenen Kälber.— Zildung, Verbildung,
Ueberbildung.— Die Millionär, die Hunderttauſender, die Tauſender, die Handwerker und die Lumpen.— Diverſe Projekte.— Erinnerungen an den Wiener Tongreß.— Homburg.— Der Freund aus der Ha- vannah.— Die Anrede und die Gegenrede.— Die auf- gezwungene Praut.— Täuſchungen und Entwirrungen. — Die Hochzeit.— Die Freunde.— Wer hat Recht?!—
„Der Kaiſer ſteigt vom Thron, heißt freundlich ſie will⸗ kommen
An ſeinem Hof. Die Fürſten drängen ſich
um Hüon her, umarmen brüderlich
Den edlen jungen Mann, der glorreich heimge⸗ kommen
Von einem ſolchen Zug. Es ſtirbt der alte Groll
In Karl des Großen Bruſt. Er ſchüttelt liebevoll
Des Helden Hand, und ſpricht: nie fehl' es un⸗
s ſerm Reiche
An einem Fürſtenſohn, der Dir an Tugend
gleiche.“ Wieland's Oberon.
Beurmann kam in ſeinen„Frankfurter Bilder“ bei dem Kapitel„die Frankfurterin⸗
nen“ einmal der Gedanke: die ganze Frauenwelt in
S*


