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„Nein!“ entgegnete Zacharias beſtimmt, da er hier nicht läugnen konnte noch wollte.
„Das iſt mir lieb,“— entgegnete ruhig der Vater—„einen Spieler nähme ich nicht in mein Geſchäft; von den anderen Lumpereien will ich nichts wiſſen, nur hoff' ich, daß der junge Herr die Hör⸗ ner jetzt abgelaufen hat.“
„Sie können ſich darauf verlaſſen,— entgegnete Zacharias, angenehm von des Aten Jole⸗ e größere Sehn⸗
P
ranz überraſcht,—„Ich hab ſucht, als in Ihr Geſchäft zu tiger Kaufmann, guter Staatém
n, und ein tüch⸗ nn und er Gatte zu werden.“
„Weiter nichts?“ entgegnete der alte Hartmann trocken.„Auch die Braut ſchon bei der
Hand?“
„Sie wiſſen, Vater, wen ich liebe.“
„Lieben? Lieben! Narretheien!“— brummte Jener ärgerlich—„ich dächte, die Reiſe und Hau⸗
benhubers hätten Dich von den romantiſchen JWeen geheilt. Oder haſt Du noch eine beſſere Parthie an der Hand?“
„Mein Herz und mein Leben, Vater, gehört Clariſſen.“


