Teil eines Werkes 
1. Band (1851)
Entstehung
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fällig auf dem Baſtillenplatze, und als der An⸗ griff auf das Fort begann, ſtellte er ſich an die Spitze des Volkes. Er fiel im Kampfe. Als ſeine Leiche ins Haus gebracht wurde, blutig und kalt mit der Todeswunde auf der Bruſt, da fühlte ich erſt den ganzen Verluſt, den ich erlitten hatte, und ich bereute tief, daß ich ihn manchmal aus über⸗ triebener Liebe gequält hatte, es war zu ſpät. Es war ein ſchrecklicher Tag für mich. Sie ſeußzte tief, Lenke trocknete ſich die Thränen und ſagte: Nennt uns nur immer Barbaren, wir beneiden Euch nicht um Eure Civiliſativn! Wie iſt Euer Leben doch elend und liebeleer, trotz alles Glanzes!

Als ich ſpäter in Folge der Revolution den größten Theil meines Vermögens einbüßte, ſetzte Louiſe fort,ertrug ich dieſen Schlag leicht. Die Liebe für die Freiheit war das werthvollſte Ver⸗ mächtniß, das von Raimond auf mich überging. Doch als die Nachricht kam, mein Vater ſei ge⸗ fangen, da konnte mich nichts mehr in Frankreich feſſeln, ich eilte zu ihm, und fand hier wärmere Herzen als in meinem Vaterlande. Sie reichte