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volle Wispern und Flüſtern zu bedeuten hatte, das ihn umgab, da er die Treppe hinunter⸗ ſchritt: es war Flora, die ſich, auf Alfred's ſtür⸗ miſches Begehren, heimlich aus dem Muſikan⸗ tenthurm zum Stelldichein mit dem Geliebten geſchlichen hatte. Auch von ihr war Rudolf's ſchwerer Tritt erkannt worden; ihre Erklärung, daß ſie Zeuge geweſen, wie er um Mitternacht von der Thür ſeiner Mutter gekommen, war eine ſchwere Bezichtigung für den Unglücklichen. Am härteſten aber traf ihn der Ausruf der ſter⸗ benden Baronin:„Mein Sohn!“ den natürlich Alle auf Rudolf bezogen, Niemand auf den ehe⸗ maligen Seiltänzer. Dieſes Zeugniß der eigenen Mutter ſchien ſo furchtbar entſcheidend, daß alle Zweifel davor verſtummten und ſelbſt Doc⸗ tor Brunner die Sache ſeines Freundes, dem er Manches zutraute, aber doch keine ſo fürch⸗ terliche That, verloren geben mußte.
Dennoch war bei Rudolf's Rückkunft der


