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Re⸗ Del
gierungsrath vermutheten die Hausgenoſſen auf der Brandſtätte, weshalb auch nach ihm keine Nachfrage geſchah. Erſt als am nächſten Mor⸗ gen die gewohnte Stunde längſt verſtrichen war und die Baronin noch immer nicht öffnete, wagte die Kammerfrau zu pochen. Das Pochen blieb unbeantwortet. Jetzt wurde man ängſtlich und ſchickte nach dem Regierungsrath. Der Regie⸗ rungsrath war nirgends zu finden und war, wie der Augenſchein bewies, die Nacht auch gar nicht in ſein Bett gekommen. Jetzt endlich erbrach nan die Thür— und fand die Baronin, von Nörderhand erſchlagen, in ihrem Blute ſchwim⸗ nend; ſie hatte gerade nur noch Kraft genug den Mund zu öffnen, und nach der Stubenthür Rutend, röchelte ſie:„Mein Sohn
Und ihr Sohn, der Regierungsrath, war die Jacht nicht in ſein Bett gekommen, war, wie man ietzt erfuhr, auch nicht auf der Brandſtätte ge⸗ veſen und war überhaupt nirgends zu finden.


