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daß ich wenigſtens kein Gerede davon machen wollte. Das Geld habe ich immer redlich und richtig auf den Tiſch gezählt und habe Ihre Quittungen darüber ſorgfältig aufgehoben; ob Sie mir bei dieſer Gelegenheit ein freiwilliges Geſchenk gemacht haben, weiß ich natürlich nicht mehr, würde aber auch gar nichts Anſtößiges dabei finden, da der Herr Regierungsrath wie das ganze hochadelige Haus jederzeit gegen mich ſehr gütig und herablaſſend geweſen ſind...“ Der Regierungsrath ſchwieg erſchöpft; er erkannte nun wol, mit wem er es zu thun hatte. Endlich ſagte er, indem er den ganzen Actenhaufen zum zweiten male von ſich ſtieß: „Wenn zwei vernünftige Leute vernünftig mit⸗ einander verhandeln, ſo findet ſich zuletzt Alles. Auch wir werden uns aus dieſer Geſchichte ſchon noch herausfinden, kommen Sie nur näch⸗ ſtens einmal her und ſehen die verwünſchten Papiere mit mir durch; es wird ſich, denke ich,


