den
Lip guter Rech⸗
und
fön⸗
men,
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welche in den beiden letzten Jahren für den Muſikantenthurm vereinnahmt ſind, und dies
ſind die Ausgaben, über die ein Beleg vorhan⸗
den iſt; es ergibt ſich da ein Deficit von— von—“
Der Regierungsrath rechnete, daß ihm der Schweiß vor die Stirn trat; Herr Lux ſteckte die lange Naſe ebenfalls in die Zahlen, aber ſichtlich nur aus Gefälligkeit. Auch zog er ſie gleich darauf wieder zurück, und das mehrer⸗ wähnte Manöver wiederholend, ſagte er mit vorſichtig flüſternder Stimme:„Der Herr Re⸗ gierungsrath werden die paar Capitälchen ver⸗ geſſen haben, welche ich Ihnen für Rechnung des Thurms ablieferte und die Sie, wenn ich nicht irre, damals in Ihre Privatkaſſe übernah⸗ men— natürlich nur um ſie zinsbar anzulegen und damit der Muſikantenthurm keinen Scha⸗ den hätte; der Herr Regierungsrath ſind ja ſo ein ſicherer Mann....“


