Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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Kuhe tück⸗ reien

und

twas

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genauer. Der junge Mann ſteht im erſten Jünglingsalter; die Wange, die von Geſund⸗ heit ſchwillt, iſt noch vom erſten jugendlichen Flaum umſäumt. Dichte braune Locken faſſen ein offenes, freundliches Angeſicht ein, aus dem zwei große braune Augen uns treuherzig an⸗ ſehen. Es iſt kein Geſicht, das die Herzen im Fluge erobert, aber es wird ihm auch Niemand gram ſein können, beſonders wenn es ſich ihm mit ſo viel Zärtlichkeit zuneigt und ſolchem treuen, herzlichen Behagen, wie in dieſem Au⸗ genblick zu dem kleinen Gefährten neben ihm. Welch ein Widerſpruch! Und wie war es mög⸗ lich, daß die Natur, die ewig gerechte, die Jenen

ſo freigebig ausſtattete, mit ſo viel Glanz und

Geſundheit der Jugend, dieſes arme Kind ſo

gänzlich vernachläſſigen konnte? Es war ein armes kleines verhuzeltes Weſen, nicht eigent⸗

lich lahm, auch nicht verwachſen: und doch

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