Kuhe tück⸗ reien
und
twas
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genauer. Der junge Mann ſteht im erſten Jünglingsalter; die Wange, die von Geſund⸗ heit ſchwillt, iſt noch vom erſten jugendlichen Flaum umſäumt. Dichte braune Locken faſſen ein offenes, freundliches Angeſicht ein, aus dem zwei große braune Augen uns treuherzig an⸗ ſehen. Es iſt kein Geſicht, das die Herzen im Fluge erobert, aber es wird ihm auch Niemand gram ſein können, beſonders wenn es ſich ihm mit ſo viel Zärtlichkeit zuneigt und ſolchem treuen, herzlichen Behagen, wie in dieſem Au⸗ genblick zu dem kleinen Gefährten neben ihm. Welch ein Widerſpruch! Und wie war es mög⸗ lich, daß die Natur, die ewig gerechte, die Jenen
ſo freigebig ausſtattete, mit ſo viel Glanz und
Geſundheit der Jugend, dieſes arme Kind ſo
gänzlich vernachläſſigen konnte? Es war ein armes kleines verhuzeltes Weſen, nicht eigent⸗
lich lahm, auch nicht verwachſen: und doch
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