Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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ſchen ſie Nachts im Schlafe ſtörte, bis zu den ſehen, Kellern in der Erde, die allerdings zuweilen voll thum Waſſer ſtanden und in denen, behaupteten ſie, die nicht, „. Erbſen dumpfig wurden, die ſie hinterdrein als Knoc 1 Spitalſuppe eſſen mußten— eben dieſe ſcharf⸗ Horr ſinnigen und wohlerfahrenen Frauen, ſage ich, die die alle Ziegel auf dem Dache gezählt hatten 6 und auch ganz genau wußten, wie viel Butter nicht und Schmalz und Fleiſch und Eier die Haus⸗ iber mutter beiſeite brachte und welche ſteinreiche uch Frau ſie dabei werden mußte— eben dieſelben bede behaupteten auch, in ihren Stuben und Kam⸗ Stu mern zuweilen ein Schwanken und Beben zu unp 3 verſpüren, als ob ſie draußen über die Torf⸗ Di wieſen gingen; wenn einmal über Nacht ein Lir tüchtiger Sturm käme, behaupteten ſie, ſo einer, hut wie Anno damals, als die alten guten Kirch⸗ un thürme abgebrochen wurden, von denen ihre ſr Großmütter zu erzählen pflegten, ſo möchte V man, ſagten ſie, am andern Morgen nur zu⸗