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das halbfertige Verſailles der Sümpfe und Ein⸗ öden zu verlaſſen und ſich in die Hauptſtadt zu begeben, wo man ſie als Herrſcher des Lan⸗ des erwartete. Die angefangenen Bauten wur⸗ den noch ehrenhalber einige Zeit fortgeführt, dann kamen ſie ins Stocken und wurden end lich zu andern Zwecken verkauft, oder auch auf den Abbruch verſchenkt. Die Gartenanlagen in der Nähe brauchte man nicht erſt zu zerſtören: die waren ſchon von ſelbſt wieder eingegangen. Kurzum, in wenigen Jahren war die ganze ehemalige Reſidenz herabgeſunken zu einer dürf tigen Landſtadt, und den verdutzten Bürgern blieb nichts von dem Traum ihrer Größe als die gekappten Kirchthürme und die langweiligen geraden Straßen, in denen nun das Gras wuchs und zahme Taubenſchwärme ſich gaſtlich nieder— ließen. Nicht einmal die Poſaunenengel hielten Stich; ſie fielen ſtückweiſe ab mitſammt den
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